Der treue Begleiter und Kamerad des Jägers.

Zu den Jagdhunden gehören: die Vorstehhunde, die Bracken oder Laufhunde, die Schweißhunde, die Erdhunde und die Stöberhunde.

Eine weidgerechte Jagd ist nur denkbar unter Einsatz von brauchbaren Jagdhunden.

Zu einem Jäger gehört ein brauchbarer Jagdhund, denn eine weid- und tierschutzgerechte Bejagung ohne einen brauchbaren Hund ist nicht möglich. Für das Jagdrevier soll ein ausgebildeter und geprüfter Jagdhund zur Verfügung stehen.

Derzeit ist ein Jagdhund brauchbar, der den Anforderungskriterien der geltenden Brauchbarkeitsprüfung oder vom Inhalt her vergleichbaren Prüfungen entspricht. Angeschossenes oder auf andere Weise verletztes Wild kann dann nachgesucht und erlegt werden. Der Jagdhund muss angeschossenes Wild rasch finden, damit es nicht unnötige Qualen erleidet und unverzüglich tierschutzgerecht erlegt werden kann.

Arbeit an der Ente
Arbeit am Bau
Apportieren üben mit Dummy
Warten auf den Einsatz

„Jagd ohne Hund ist Schund“

Wer will zu den Jägern zählen, läßt kein Wild zu Tode sich quälen,
jagt allein nicht durch die Weite, führt den guten Hund zur Seite!

Quelle: Alexander Schmook (* 1888; † 1969)

Erste Hilfe beim Jagdhund (Datei)

Wenn durch menschliches Verschulden ein Geschöpf geriet in Not
und ein qualvoll Leiden, Dulden, einem wunden Wilde droht,
wenn des Geistes hohe Stufe und des Menschen Kunst nicht reicht,
folgt der Hund dem bangen Rufe, seine Nase schafft es leicht!

Siehe auch: Jagdhunderassen (Wild und Hund)

Unsere Jagdhunde-Vorführung am 1. Mai 2017 im Hainholz